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Ein junger Mann schraubt an einem roten Fahrrad, das in einem Montageständer steht.

Offene Radwerkstatt, jeden Samstag

Werkzeug, Ersatzteile und zwei Montageständer — damit man ein Rad reparieren kann, statt es wegzuwerfen.

NachbarschaftWien OttakringVerantwortet von Grätzloase Ottakring✓ Organisation geprüft

2-mal unterstützt

Angefangen hat es damit, dass jemand im Hof einen Schlauch geflickt hat und binnen zwanzig Minuten drei Leute danebenstanden. Seither ist samstags von zehn bis eins offen: man bringt sein Rad, wir haben das Werkzeug, und geschraubt wird selbst.

Was fehlt

  • Zwei Montageständer — bisher liegt alles auf dem Kopf am Boden
  • Ein zweiter Satz Werkzeug, damit nicht immer nur einer arbeiten kann
  • Ersatzteile zum Selbstkostenpreis: Schläuche, Züge, Bremsbeläge, Kettenglieder
  • Eine Standpumpe, die draußen bleiben darf

Warum es nichts kostet

Weil eine Werkstatt, an der eine Kassa steht, eine Werkstatt ist, in die manche nicht hineingehen. Ersatzteile zahlt man zum Einkaufspreis, die Stunde nicht. Wer etwas dalassen will, kann das — es steht eine Dose auf der Werkbank, und was hineinkommt, steht am Jahresende an der Tür.

von € 3.500 · Werkzeug und Teile